Grand Ole Opry: Ikone der Country-music

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The Grand Ole Opry in Nashville/Tennessee. Fotos: Grand Ole Opry/Chris Hollo

Nashville/Tennessee (wwot) – Die Grand Ole Opry in Nashville/Tennessee ist ein musikalisches Phänomen. 90 Jahre alt wurde die Kathedrale der Country-music im letzten Jahr, die oft auch als Heimat der amerikanischen Musik bezeichnet wird.

Generationen von späteren Top-Stars, wie Dolly Parton oder Loretta Lynn haben dort die Grundsteine für ihre Karrieren gelegt. American Country Music und die Grand Ole Opry gehören zusammen. Dabei weiß kaum jemand, dass diese Live-Show-Veranstaltung einst aus einer simplen Radiosendung entstanden ist.

Dolly Parton "on stage" in der Opry.
Dolly Parton „on stage“ in der Opry.

Die Magie der Grand Ole Opry entstand am 28. November 1925. Ein Moderator der Nashville Radio Station WSM kündigte damals den Geigenspieler Uncle Jimmy Thompson als ersten Musiker in der neuen Radioshow mit dem Namen „The WSM Barn Dance“ an. Und diese Radio-Show gibt es nach 90 Jahren noch immer, nur ist um sie herum nicht nur ein unglaublicher Country-hype, sondern auch die Konzerthalle Grand Ole Opry entstanden.

Gut zuhören, Mädels!

 

Umgezogen ist die Show erst am 15. März 1974 in die neue Halle, nachdem sie Jahrzehnte im Ryman Auditorium zu Gast war. Die Grand Ole Opry hat wesentlichen Anteil daran, dass Nashville/Tennessee zur absoluten Music City geworden ist.

Regelmäßig gut besucht.
Immer gut besucht.

The Opry ist eine amerikanische Ikone und ein Entertainment-Phänomen ohne Beispiel. Und Nashvilles Top-Attraktion ist sie ebenfalls. Die wwot-Redakteure Sabine Sopha und Wolfgang Henze werden „The Grand Ole Opry“ Ende der nächsten Woche besuchen. Stay tuned! Wolfgang Henze

Info: Link

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