„Barzan“: An Bord eines Riesen

Zu Besuch auf einem neuen Schiff in der Hapag-Lloyd Flotte

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"Barzan" auf See. Fotos: UASC, Hapag Lloyd/Solcher.

Hamburg (wwot) – Sechs Schiffe mit einer Kapazität von 19.900 TEU (Twenty-foot Equivalent Unit) hat die arabische Reederei UASC in die Fusion mit Hapag-Lloyd eingebracht. Wie sieht es auf einem der größten Containerschiffe der Welt aus? Ein Besuch auf der „Barzan“.

Nieselregen und Nebel geben sich alle Mühe, den Giganten zu verstecken. Es wird kaum hell an diesem Wintertag in Hamburg. Der Shuttle-Bus hält am Kai von Eurogate. Sieben Containerbrücken verrichten dort die Arbeit. Und dann ist da diese enorme Bordwand. Gut 35 Meter hoch und 400 Meter lang erstreckt sich der schwarze Stahl nach rechts und links an der Kaimauer, soweit das Auge blickt: Die „Barzan“, eines der derzeit größten Containerschiffe der Welt.

Neu in der Flotte

Dieser Gigant gehört jetzt zur Flotte von Hapag-Lloyd. Die „Barzan“ und mit ihr fünf weitere 19.900 TEU-Schiffe, dazu noch einmal elf Kolosse mit 15.000 TEU, sie bilden eines der wichtigsten Argumente dafür, dass die Fusion mit UASC so viel Sinn macht. Hapag-Lloyd hat damit auf einmal eine ganze Reihe der sogenannten ULCV (Ultra Large Container Vessel) bekommen. Keines dieser Schiffe ist älter als zwei Jahre.

Der Kapitän der „Barzan“ auf der Brücke: Dariusz Kmetyk führt das Kommando auf dem 18.800 TEU-Schiff. Fotos: HL/Bertram Solcher.

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