Minija – das geteilte Dorf

Persönliche Eindrücke aus dem Memeldelta: Zweiter Teil

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Schöne Häuser

Dieses Mal näherten wir uns aus dem Norden. Denn auf dieser Seite, so schien es uns, liegen die schöneren Häuser. Stimmt vielleicht nicht ganz, aber auf jeden Fall liegen hier die meisten Boote im Hafen, neben kleineren Motorbooten auch viele Segler. Ein Fußweg führt direkt am Fluss vor den Häusern vorbei. Und tatsächlich: viele der alten Gebäude sind bereits liebevoll restauriert worden. Etliche bieten Unterkünfte an, andere sind eine Kavine (Café). Fast vor jedem Haus lag am Steg ein Boot, ein paar Angler sortierten ihre Ausrüstung, ein Ausflugsschiff steuerte mit einer fröhlichen Gruppe durch das Dorf. Ansonsten: Beschauliche Stille.

Etliche der Holzhäuser wurden liebevoll restauriert – in diesem Vorgarten blühen üppig die Dahlien.

Hinter einem roten Gartenzaun wippten üppige Dahlien bedächtig mit ihren Blütenköpfen, ab und zu bellte ein Hund. Der Rundgang (besser sollte man sagen: Längsgang) war schnell beendet. Schade – hier könnte man länger Urlaub machen. Aber einen Wohnmobilstellplatz gibt es nicht, dafür das eine oder andere renovierungsbedürftige Haus zu kaufen.


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