Datteln statt Dorsten: Ein Nachruf

Haard-Camping: Am Rande des Ruhrgebiets mit einem Herzen auch für Reisemobile

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Dorsten ist durch

Ja, Dorsten. Seit langen Jahren haben wir den Wohnmobilstellplatz regelmäßig besucht. Eine Menge guter Gründe sprachen dafür. So habe ich fünf Jahre meiner Jugend in Dorsten gelebt, der Platz liegt günstig mit ordentlicher Ausstattung am Rande des Ruhrgebiets, das wir regelmäßig beruflich und privat besuchen und sonderlich weit entfernt ist er auch zu unserer deutschen Lieblings-Wellness-Anlage, der Maritimo-Therme in Oer-Erkenschwick, nicht. Nicht zu vergessen auch das prächtige „Dorstener Frühstück“ (siehe: Link). Ein weiterer guter Grund, wenn man denn schon in der Nähe ist, den Dorstener Stellplatz am Wesel-Datteln-Kanal (in dem ich einst in Jugendtagen sogar schwimmen gelernt habe) anzusteuern.

Der Wesel-Datteln-Kanal in Dorsten beim alten Bootshaus. Einst war dort eine Badestelle. Foto: Sopha

Das werden wir in Zukunft aber bleiben lassen, da hilft auch dessen „Top-Platz-Einstufung“ nicht (ohnehin weniger Qualitätskriterium als zugegebenermaßen exzellent gesetzter Marketing-Schwall, die sich gegen eine ordentliche Gebühr letztlich von jedem Platz einkaufen lässt -Anm.: In dessen Dorstener Beschreibung übrigens schamhaft die nahe Eishalle mit regelmäßigen und doch recht lauten Disko-Veranstaltungen verheimlicht wird-), denn wenn es an grundsätzlicher Gastfreundlichkeit fehlt, muss man sich so einen Stellplatz künftig nicht mehr antun.


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