Bremerhaven: Immer eine Reise wert

Die Hafenstadt an der Weser hat sich über die letzten Jahrzehnte gravierend verändert

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Häfen, Schiffe, Menschen aus vielen Nationen

Die Hafenstadt an Weser und Geeste faszinierte mich als jungen Bengel sofort. Häfen, Schiffe, Menschen aus vielen Nationen, raubeinige Fischer, smarte us-amerikanische Soldaten in großer Zahl, die berühmt-berüchtigte Rickmersstraße und ein paar interessante Etablissments wie das „Christopher of Bremen“ oder die „Pussycat“-Bar. Damals konnte man noch dicht an Schiffe oder Hafenanlagen ran, konnte direkt sehen wie Ladungen gelöscht werden oder Passagiere am Columbus-Terminal auf die damals noch wenigen Kreuzfahrtschiffe einstiegen.

Das Columbus-Center.

Eine spannende Hafenstadt, das war was für den Jungen aus dem Ruhrgebiet. Diese Faszination hat Bremerhaven für mich nie verloren, obwohl ich insgesamt während meiner Jahre bei der grauen Dampferkompanie sicher fünf oder sechs Jahre dort oder in der Umgebung gelebt habe und sich die Struktur der Hafenstadt mit den Jahren völlig gewandelt hat.


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