Sieh, das Gute liegt so nah: Der Haby-Krog

In den Hüttener Bergen lecker essen gehen

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Vorne Gastraum, hinten mit Kamin

Der Autor hinter Glas

„Nein“, erzählt Nele Aust, „die meisten Gäste sitzen lieber hinten im Restaurant, gerne in der Nähe des Kamins, der Gastraum an der Theke ist nicht ganz so beliebt.“ Das finden die Autoren merkwürdig, denn wenn die Erinnerung nicht trügt, haben die noch nie hinten im Restaurant, sondern immer vorne im Gastraum gesessen und gegessen. „Ja“, stimmt die Restaurant-Chefin zu, „das ist aber eher die Ausnahme.“

In der Tat, wenn die Redakteure einen Tisch im Haby-Krog reservieren, so etwa ein oder zweimal im Monat, dann soll der bevorzugt vorne im Gastraum stehen. Bei der Theke. Einfach weil es dort lebhafter zu geht und es Freude macht, dem Betrieb an der Theke und dem fröhlichen Engagement des Servicepersonals zuzuschauen. Meist erreichen wir den Haby-Krog auch mit einem fertigen Menü-Plan im Kopf, dessen Inhalt bestenfalls noch abgeändert wird, wenn die Schiefertafel-Tageskarte es reizvoll erscheinen lässt.

Jakobsmuscheln auf Gelbe Bete Carpaccio mit Himbeervinaigrette.

Tatsächlich ist es eben so, dass die hinteren Räume im Haby-Krog gediegenen Restaurantcharakter verströmen, sich daher gerne auch für Feierlichkeiten anbieten, während es vorne doch vom Ambiente her eben ein traditioneller Landgasthof ist.

Vorne, im Gastraum



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