Elbvertiefung und Köhlbrandbrücke: Hapag-Lloyd fordert Spielraum

Die Unterelbe soll vertieft werden, damit größere Containerschiffe Hamburg einfacher erreichen können

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Die Köhlbrandbrücke im Hamburger Hafen wird vom Hapag-Lloyd-Containerschiff "Chicago Express" passiert. Fotos: Hapag-Lloyd
 

Hamburg (wwot) – Hafenwirtschaft, Industrie- und Handelskammern sowie die Landesregierungen in Kiel, Hannover und Hamburg befürworten einen tieferen Fluss. Hapag-Lloyd auch. Denn durch den Zusammenschluss mit United Arab Shipping Company (UASC) wächst die Flotte des Hamburger Unternehmens auf 219 Schiffe. Sie wird verjüngt und bekommt viele Schiffe dazu, die fast 20.000 TEU fassen.

Hapag.-Lloyd-Vorstandsvorsitzender Rolf Habben Jansen

„Neben der Vertiefung geht es auch um eine Verbreiterung der Fahrrinne“, sagt Rolf Habben Jansen, Vorstandsvorsitzender der Hapag-Lloyd AG. „Diese Maßnahmen würden dazu führen, dass die neuen Schiffe einfacher in den Hafen und wieder hinaus gelangten.“ Dies bedeute, dass mehr Container in die Stadt gebracht werden könnten, was wiederum Wartezeiten verkürze und Kosten senken würde.


 

 

 

 

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