Elbvertiefung und Köhlbrandbrücke: Hapag-Lloyd fordert Spielraum

Die Unterelbe soll vertieft werden, damit größere Containerschiffe Hamburg einfacher erreichen können

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Neue Köhlbrandbrücke bis 2030

Neben der Fahrrinnenanpassung der Elbe soll auch ein Neubau der Köhlbrandbrücke die Einfahrt der neuen Schiffsgeneration ermöglichen. Sie soll künftig eine Höhe von 73,5 Metern haben (bislang 53 Meter). Die Planungen dafür beginnen in diesem Jahr, die Fertigstellung des Baus ist für das Jahr 2030 vorgesehen. Die Behörden sind der Ansicht, dass die derzeitige Brücke dem Straßenverkehr nur noch rund 13 Jahre gewachsen sei. „Der Hamburger Hafen muss sowohl vom Wasser als auch von Land gut erreichbar sein“, sagt Habben Jansen. „So bleibt er wettbewerbsfähig und damit die Arbeitsplätze in der Stadt und in der Region.“ Dafür müsse die Politik Sorge tragen. Derzeit hängen vom Hamburger Hafen direkt oder indirekt mehr als 150.000 Arbeitsplätze ab.

„Dublin Express“ im Hamburger Containerterminal Altenwerder.



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