Totengedenken und Patriotismus: Arlington National Cemetery

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Amphitheater als Stätte feierlichen Gedenkens

Bereits 1920 eingeweiht, dient das Amphitheater als Stätte feierlicher Gedenkfeiern, die mehrfach im Jahr zu Erinnerung an Verstorbene abgehalten werden. Über 5.000 Gäste nehmen jeweils an den drei großen Feiern zu Ostern, am Gedenk- und am Veteranentag teil, die von den US-Streitkräften des Militärdistrikts Washington D.C. organisiert werden.

„Arlington National Cemetery“, einer von 139 nationalen Friedhöfen der USA, ist nach Calverton auf Long Island in der Nähe New Yorks, der zweitgrößte Amerikas und hat eine besondere Bedeutung für Amerika.

Das Amphitheater.
Grabstein mit Kranzgebinde.

Häufig falsch als „Heldenfriedhof“ bezeichnet, ist die Anlage dennoch wesentlich mehr als ein Militärfriedhof. Vielmehr dient sie nicht nur als letzte Ruhestätte verstorbener US-Soldaten, sondern gilt vor allem als Ehrenfriedhof für Menschen, die im Dienst für ihr Land verstorben sind.

So wurden in Arlington auch 65 Opfer der terroristischen Anschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center und das Pentagon beerdigt, wie aber auch Astronauten des Space Shuttle „Challenger“-Unglücks von 1986.

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