Fette Makrelen gehen in alle Welt

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Transport in Kühlcontainern

Der Transport der verderblichen Ware in Kühlcontainern, so genannten Reefern, stellt auch die Experten von Hapag-Lloyd vor Herausforderungen. Erst kurzfristig erfahren diese, aus welchem der vielen, über die norwegische Westküste verteilten Produktionsbetrieben Lieferungen abzuholen sind. Der Grund dafür liegt in der Struktur des norwegischen Fischereimarktes: „Die Fischer melden ihren Fang und versteigern ihn noch während sie auf hoher See sind“, erläutert Hansen. Während der Hochsaison finden diese Versteigerungen viermal am Tag statt. Zwischen 24 und 36 Stunden bleiben dann noch, bis der Fisch angelandet wird und anschließend weiterverarbeitet und verpackt werden kann.

Frisch auf den Teller. Foto: Norwegian Seafood Council, Aicha Bouhlan

„Unsere Aufgabe besteht dann darin, die leeren Reefer aus Rotterdam abzuholen und rechtzeitig an den richtigen Ort zu bringen“, erklärt Hansen. Kleinere Feeder-Schiffe sind dafür an der zerklüfteten Westküste mit ihren tief in das Land schneidenden Fjorden das Transportmittel der Wahl. Mit Feedern wird das temperatursensible Naturprodukt im Anschluss wieder nach Rotterdam transportiert, wo die Stahlboxen auf große Containerschiffe Richtung Fernost, Europa und weitere Regionen der Welt umgeladen werden – für Hapag-Lloyd ein ebenso anspruchsvolles wie lukratives Geschäft.



Mit freundlicher Genehmigung Hapag-Lloyd Insight 11/18 entnommen: Link

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