Wir über uns

 

Sabine Sopha und Wolfgang Henze vor dem Kurischen Haff. Foto: eidermedia

 

Bewegung im Sinne von Ortsveränderung ist meist nicht nur ein faszinierender Vorgang, sondern die Forderung nach, beziehungsweise die Fähigkeit zur Mobilität, egal ob beruflich oder privat veranlasst, ist von zunehmend steigender Bedeutung. Einher damit geht auch die Entwicklung der Verkehrsmittel. Die Erde ist an zwei Tagen per Flugzeug umrundet, knapp 20.000 Standard-Stahlcontainer passen inzwischen auf ein Frachtschiff, Pkw werden zunehmend mit intelligenter Technik ausgestattet und neue Antriebssysteme gehen ebenfalls an den Start. Aber auch viele althergebrachte Verkehrsmittel bleiben erhalten, selbst wenn sie ihre Alltagsnotwendigkeit oder –tauglichkeit längst verloren haben. Da werden Kutschen von Pferden gezogen oder Dampflokomotiven schleppen noch immer Waggons durch die Landschaft. Natürlich sind auch die Menschen spannend, die Mobilitätsforderungen unterliegen oder aber für Mobilität, also für Verkehr und Fortbewegung sorgen. Und dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen hochmodernen Airbus A 380 fliegen oder Deutschlands einziges Segelfrachtschiff führen, vielleicht einen Überlandbus lenken oder als Freizeitvergnügen ein Wohnmobil steuern.

WorldWideOnTour.de will als privates Online-Magazin von zwei Journalisten künftig nicht nur die eigenen Reisen, meist mit dem Wohnmobil, veröffentlichen, sondern darüber hinaus auch Verkehrsmittel, Reiseformen und -ziele, mobile Menschen allgemein und gesellschaftliche Themen präsentieren. Viel Spaß beim Lesen.

Die Journalisten Sabine Sopha und Wolfgang Henze sind die Gründer, Herausgeber und Redakteure von WorldWideOnTour.de. Dieses Portal ist ihr persönliches Mobilitäts-Magazin, das durch Informationen, Nachrichten, Berichte und Reportagen zum Lebensbereich Mobilität, Reisen und Gesellschaft ergänzt wird. WorldWideOnTour.de will interessierten Lesern Destinationen, Verkehrsmittel, Berufe und Tätigkeiten, die ein hohes Maß an Mobilität fordern, sowie mobiles Leben und Herausforderungen überhaupt, nahe bringen. Die Redakteure bevorzugen inzwischen das Reisen mit Wohnmobilen, gelegentlich darf es aber auch ein Kreuzfahrtschiff, Frachter, Hausboot oder eine Segelyacht sein. Der Wohnmobiltourismus befindet sich, ähnlich wie der Kreuzfahrttourismus, nicht nur in Deutschland steil im Aufwind. Aus diesem Grund wird das Reisen und Wohnen mit „Rädern drunter“ einen großen Teil dieses Magazins ausmachen.

Das Reisen auf eigenen Rädern ist die mit weitem Abstand bevorzugte Reiseform der Herausgeber dieses Magazins. Nach jahrzehntelangen Reise-Erfahrungen zu Lande, in der Luft, zu Wasser und sogar unter der Wasseroberfläche, hat sich Reisen per Wohnmobil als die angenehmste und individuellste Form von Ortsveränderung herausgestellt, allerdings dicht gefolgt vom Reisen mit Segel- oder Motoryachten auf See- oder Binnenrevieren.  
Relativ befreit von Termin- oder Routenverpflichtungen bietet vor allem das Wohnmobil ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Entschleunigung, wenn man es so will.
Dieses Magazin richtet sich an alle Menschen, die sich neben dem eigenen Erleben von Reisezielen, vor allem auch für Land und Leute in den Zielregionen, wie aber auch grundsätzlich für mobiles Leben im Sinne von „People and movement“ interessieren. Unterwegs zu sein ist das Ziel, es entspannt tun zu können, die Erfüllung von Reiseträumen. Für die Herausgeber von WorldWideOnTour.de stehen in den nächsten Jahren vor allem Osteuropa, Island und Nordamerika in der persönlichen Reiseplanung ganz vorne.

 

Sabine Sopha (rechts) mit der amerikanischen Erfolgs-Autorin Nora Roberts. Foto: Henze

Sabine Sopha ist Redakteurin im Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag und leitet zurzeit die Kreis-Redaktion der Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung in Rendsburg. Zuvor leitete sie langjährig die Magazin-Redaktion im Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag in Flensburg und war stellvertretende Leiterin der Kulturredaktion. Bereits als junge Frau durchwanderte sie Schottland, bereiste Anfang der 1990er Jahre Polen und das Baltikum, europäische wie USA-Reiseziele gehörten ebenfalls zu ihren Reisezielen. Als ausgewiesene Bücherexpertin, insbesondere auch im Zusammenhang mit dem wachsenden Zweig der Regionalliteratur, gibt sie zusätzlich noch den privaten Lese-Blog Mee(h)r lesen heraus.

 

Wolfgang Henze und Pastor Mindaugas Kairys während einer Themen-Recherche in Smalininkai/Litauen. Foto: Sopha

Wolfgang Henze ist seit fast zwei Jahrzehnten als selbständiger Journalist tätig. Er entwickelt und produziert überwiegend multimediale Medienprojekte, die in den Produkten der Medienholding Nord, des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, dem schleswig-holsteinischen Stiftungsportal, beim Norddeutschen Rundfunk oder auch in den Medien im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung veröffentlicht werden (www.eidermedia.de).

Zuvor stand er 30 Jahre im Dienst der Bundes- bzw. Deutschen Marine, war dort im Bereich der Marineflieger und der Flotte als Operationsoffizier sowie Kommandant auf verschiedenen Marineschiffen, Pressesprecher, Chefredakteur des Marinemagazins „Blaue Jungs“ und Leiter des Presse- und Informationszentrums Marine und Pressesprecher des Befehlshabers der Flotte tätig.

Seit Oktober 2013 ist er darüber hinaus Herausgeber und Chefredakteur der Online-Regionalzeitung Aschberg News und verantwortet ebenfalls die Kommunikation und Redaktion des Stiftungsnetzwerks stiften-in-schleswig-holstein.de, sowie der Diakoniestiftung Schleswig-Holstein. Zurzeit bereitet er als „Head of communication“ den Aufbau eines Online-Netzwerk sozialer und medizinischer Kooperationsprojekte der Diakonischen Landesverbände in der Evangelisch-lutherischen Nordkirche mit diakonischen Verbänden und Projektträgern in Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Bulgarien, Kasachstan und dem Oblast Sankt Petersburg vor (Gemeinsam für Menschen).

 

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Das private Redaktions-Reisemobil ist ein Phoenix 8800 MB auf IVECO Eurocargo-Fahrgestell. Das Fahrzeug ist in hohem Maße autark, verfügt über große Versorgungskapazitäten an Energie, Gas, sowie Frisch- und Abwasser. Es eignet sich durch Vollluftfederung und Sperrdifferential auch für schlechtere Strecken auf Schotterbelägen oder naturbelassene Wege, wie sie beispielsweise in Osteuropa noch anzutreffen sind. Der Suzuki Jimny wird als „Beiboot“ auf dem Trailer mitgeführt und ist als geländegängiges Arbeits-Fahrzeug auch anspruchsvollen Wegen gewachsen.

 

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