Polen Transit: Zügig und auf neuen Straßen

Von Masuren zurück nach Schleswig-Holstein

Reklame

Das Fazit

Das Fazit

Fazit: Polen ist jetzt für den Straßenverkehr als Transitland richtig angenehm geworden, die Autobahnraststätten und neue Autohöfe sorgen für zusätzlichen Reisekomfort, die DFDS-Fähre nach Klaipeda wird es künftig schwerer haben uns als Passagiere zu gewinnen, obschon die nur 20 km vor unserer Haustüre ablegt. Da die Kosten zwischen Fähre und Straße vergleichbar sind, werden wir wohl doch die Reise im Phoenix bevorzugen. Mitte August geht es wieder los, mal schauen, ob wir Schiffsplanken oder Asphalt unter den Rädern haben werden. Wolfgang Henze

Autobahnraststätten mit Camper-Parkbereichen.

Postscriptum: Während der letzten Reise nach Polen und ins Baltikum haben wir viel Schönes gesehen und erlebt, darüber werden wir demnächst en detail auf worldwideontour.de berichten.

[mapsmarker layer=“25″]


 

 

Reklame