„Esvagt Echo“ auf Ost-West-Passage

1981 gegründet verfügt die dänische Esvagt-Gruppe inzwischen über eine Flotte von 43 Versorgungs- und Sicherheitsschiffen

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Die "Esvagt Echo" auf dem Nord-Ostsee-Kanal bei Sehestedt. Fotos: Henze, MEDVIND/Bent Sørensen

Sehestedt (whe) – Heute Morgen passierte das Sicherheits-Schiff „Esvagt Echo“ den Nord-Ostsee-Kanal auf Westkurs bei Sehestedt. Das signalorangefarbene Schiff ist von den Seefahrtsbehörden als Standby/Rettungsboot für bis zu 110 Menschen zugelassen. Es ist praktisch ein gewerbliches SAR-Schiff und gehört zur dänischen Esvagt-Gruppe.

Gebaut wurde die rund 34 Meter lange „Esvagt Echo“ 1983 bei Struer in Dänemark. 2004 wurde das Schiff schließlich für Such- und Rettungsdienst (SAR)-Aufgaben umgebaut. Überwiegend wird sie im Bereich von Nord- und Ostsee als Standby-Rettungsboot im Bereich von Offshore-Bauarbeiten eingesetzt.

Die "Esvagt Echo" ist ein Sicherheitsschiff und wird überwiegend in der Nordsee eingesetzt.
Die „Esvagt Echo“ ist ein Sicherheitsschiff und wird überwiegend in der Nordsee eingesetzt.

Die Esvagt-Gruppe ist ein Spezialanbieter von Sicherheit und Unterstützung auf See. Gegründet wurde das Unternehmen 1981 von erfahrenen Offshore-Crews. Inzwischen besteht die Flotte aus 43 zum größten Teil hochmodernen Schiffen. Darunter auch große Offshore-Versorgungsschiffe die für den Seebetrieb in rauen Wetterbedingungen vorgesehen sind. Überwiegend operieren die Esvagt-Schiffe in der Nordsee und in der Barentsee, nördlich und östlich von Norwegen. Als Flaggschiff des in Esbjerg beheimateten Unternehmens kann die „Esvagt Bergen“ gelten. Schiffe der Esvagt-Gruppe haben bis heute 129 Menschenleben aus akuter Bedrohung in See gerettet.

"Esvagt Bergen", das Flaggschiff der Esvagt-Gruppe Foto: MEDVIND/Bent Sørensen
„Esvagt Bergen“, das Flaggschiff der Esvagt-Gruppe Foto: MEDVIND/Bent Sørensen

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