Als Reiseziel alternativlos: Warstein

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Die "Pferde" sind gesattelt: Auf nach Warstein

Alles war so schön geplant: Fünf Uhr wecken, dann Frühstück, Wohnmobil beladen, schnell noch aufräumen und die Katzen füttern, duschen, Hänger dran, Pkw drauf und ab nach Laramie, äh, Warstein.

Na ja, nicht ganz bis in den Wilden Westen soll es gehen, aber immerhin über Soltau und Ochtrup nach Warstein ins Sauerland, denn dort findet am kommenden Wochenende das Jahrestreffen des Hobby-Wohnmobilforums (http://www.hobby-wohnmobilforum.de/) statt, an dem ich als Mitglied nicht nur überaus gerne teilnehmen will, sondern ebenfalls für die Berichterstattung im Hobby-Kundenmagazin „Hobby heute“ und „Hobby heute online“ (http://www.hobby-caravan.de/de/hobby-erleben/hobby-heute-online/)  sorgen soll.

Nun ja, gestern hab ich es in der ersten Etappe nur rund 30 Kilometer weit geschafft, plötzlich zog das Wohnmobil stark nach rechts, dann merkwürdige Geräusche von einem Vorderrad, und zack stand ich mit einem platten Reifen auf der Standspur der A 7, genau zwischen der Auffahrt Bordesholm und dem Autobahndreieck.

Alles platt
Alles platt

Eine merkwürdige Geschichte, innerhalb einer halben Minute hatte der Reifen den kompletten Druck verloren, dabei hatte ich den Reifendruck aller Räder vor der Abfahrt noch geprüft.

Einmal mehr: Wie gut, dass man ADAC-Mitglied ist, nach einer halben Stunde kam die „Rettung“, blöderweise hatte die Telefondame in der Notrufannahme aber nicht vermittelt, dass es sich bei dem Fahrzeug um ein 5,4 Tonnen Hobby-Wohnmobil auf einem Iveco handeln würde, so konnte der Pkw-Pannenhelfer mit seinem „Feinmechanikerwerkzeug“ nicht wirklich weiterhelfen. Nach gut zwei Stunden, und einem Teller Nudelsalat – eine Panne lässt sich in einem Wohnmobil deutlich besser aushalten als in einem Pkw – kam dann ein veritabler Recovery Truck, dessen Fahrer das Ersatzrad in kürzester Zeit montieren konnte. Kurze Anweisung: „Luftdruck bitte an der nächsten Tankstelle kontrollieren, Radmuttern nach hundert Kilometer noch mal nachziehen. Gute Fahrt.“ Diesen Gruß hatte ich ein Stündchen zuvor telefonisch auch schon vom ADAC erhalten, blöderweise war da aber das Rad noch nicht drauf.

Die Rettung ist da
Die Rettung ist da

Weiter ging´s nach rund drei Stunden, immerhin, gegen 17 Uhr war ich schließlich in Soltau.

Morgen geht es weiter, nächste Station wird Ochtrup sein. Von dort dann weiter nach Warstein. Dieses Ziel ist alternativlos, denn neben dem Wunsch nach Treffen und Berichterstattung, transportiere ich in meinem Alkoven auch ein paar sehr attraktive, vom Caravanpark Spann an (http://www.spann-an.de/) in Osterrönfeld gespendete Tombolapreise, deren Gesamterlös, weitere Gewinne stammen vom Hobby-Werk (http://www.hobby-caravan.de/de/), dem Tierschutzverein Rendsburg und dem Tierheim in Alt Duvenstedt zugute kommen sollen. Warstein ich komme, so oder so! Muss nur mal gucken, ob ich mir unterwegs neue Pneus besorgen kann.

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