PA 18/J3C: Fliegende Oldtimer in Schachtholm

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Die gelben L 18 flogen früher für die Bundeswehr. Foto: Henze

Ursprünglich waren 160 Flugzeuge des Typs PA-18/J3C für das 31. Pipertreffen in Rendsburg angemeldet worden. Schlechtes Wetter machte jedoch vielen Crews den Anflug auf den Flugplatz, dicht am Nord-Ostsee-Kanal, unmöglich. Dennoch war die Zahl der Oldtimer-Piper, die vom 27. bis zum 29. Juni das Fliegertreffen in Schachtholm besuchte beeindruckend.

Die ersten Crews erreichten Schachtholm sogar schon am 22. Juni. Sechs Flugzeuge aus der Schweiz landeten gegen 20 Uhr auf dem Flugplatz am Nord-Ostsee-Kanal. Zwei Tage waren sie unterwegs, benötigten eine Gesamtflugzeit von rund zehn Stunden, denn zu den zu den allerschnellsten in der Luft gehörten die Super Cub und deren Vorläufer nie.

Gute 90 Pferde treiben den Tandemsitzer mit dem markanten Spornradfahrwerk an, Generationen von Flugzeugführern habe vor allem in den 1960er und 1970er Jahren ihre fliegerische Grundausbildung auf dem Flugzeugmuster erlebt. Bei der Bundeswehr wurde dieser Typ ebenfalls zur Ausbildung und später in den Sportfluggruppen eingesetzt.

Gebaut wurden die Flugzeuge überwiegend in den 1950er Jahren, und trotz des halben Jahrhunderts „auf dem Buckel“ sahen viele Teilnehmer am Piper-Treffen in Schachtholm besser als neu aus. Wolfgang Henze

PS: Der Autor hatte einst selbst das Vergnügen die L 18 bei der Bundeswehr fliegen zu dürfen.

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