Polens Plage: Mühselig mit ViaToll

Im Vergleich entpuppt sich das ViaToll-System für uns als kundenunfreundlich

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Monate später

Schnitt: Monate später. Ich hatte mit Abschluss eines redaktionellen Projekts (Link) in Kaunas zu tun, stand dort für einige Tage auf dem City-Campingplatz (Link).

Für die Rückfahrt nach Deutschland war ich zeitlich ein bisschen knapp dran – ich weiß, nie ein guter Ratgeber – wollte aber trotz der litauischen Termine pünktlich zum 30. Geburtstag meines Nesthäkchens zu Hause sein.

Noch war ich in Nummer 2-Position bester Laune.

Ein kurzes offenes Zeitfenster machte es möglich, mit der Beiboot-Bergziege und der Phoenix-ViaTollBox in der Tasche die Distributionsstelle in Budzisko anzufahren, denn ich wähnte durch mehrere Fahrten in Polen verursacht, das BoxGuthaben wieder am unteren Anschlag (Eigentlich Quatsch, wäre es so gewesen hätten die mich bestimmt wieder mit E-Mails verfolgt) und wollte auf der ersten langen Rückreise-Etappe nicht unnötig Zeit wegen ViaToll verlieren

Wie auch immer, nach gut einer Stunde Fahrt mit dem Pkw von Kaunas nach Budzisko stand ich erneut vor der ViaToll-Niederlassung, von dessen drei „Schalter“-Bürotüren eine geöffnet war. Und, oh Wunder, nur ein Kunde vor mir am Tresen, welch Glück. Mein Glücksgefühl steigerte sich gar exponentiell, als sich kurz nach meinem Eintreffen Fahrer für Fahrer hinter mir aufreihten. Binnen weniger Minuten waren es sicher zehn oder zwölf geworden.


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